blogRaum.net

Raum für Gedanken

 

Twitterhandbuch

Für alle die noch bei Twitter einsteigen wollen gibt es ein deutschprachiges Handbuch von Webworkblogger.

Diskussionen um Twitter gibt es zahlreich. Vor kurzem las ich über die ersten Schwierigkeiten der Erreichbarkeit des Dienstes und darum die Idee eines Türstehers für das Web 2.0.

Wikis in österreichischen Unternehmen?!

Erst kürzlich fragten Angelika Simma und Martin Bredl nach österreichischen Coporate Blogs.

Ich bin jetzt auf der Suche nach Wikis in Unternehmen:

Welche Unternehmen verwenden Wikis?
Werden Wikis in Unternehmen in Österreich zum Wissensmanagement eingesetzt?

Auch nur interne Wikis sind gefragt, diese sind auch für ich am schwierigsten zu entdecken.

Am ehesten kenne ich den Einsatz von Wikis in Projekten mit regional verstreuten Projektpartnern. In einigen Projekten werden Wikis angedacht. Aber es gibt doch noch viel mehr! oder?

Winzerblog

Ein schönes Beispiel für einen Coporate Blog der Winzerblog aus dem Weinviertel.
Da krieg ich richtig Heimatgefühle und schaue mir so gerne die Landschaftsfotos an. Und natürlich werden jede Menge Infos über und um den Wein gebloggt.
Außerdem war vor ein paar Tagen über die Winzerblogger ein Beitrag in TV ORF Niederösterreich. Toll, es schwappen immer mehr Blogs-u. Blogthematiken in die klassischen Medien über.

Patent auf Social Networking

Die Internet-Plattform Friendster, Vorreiter von Diensten wie MySpace und Co, hat in den USA ein Patent auf Social Networking erhalten.

Auf Grund der recht allgemeinen Formulierung könnte diese Entscheidung fast alle sozialen Netzwerke betreffen, die derzeit im Netz äußerst populär sind.

via futurezone

Die Amerikaner haben eine Vorliebe für Patente, ich bin aber sehr gespannt wie sich dieses Patent auf Social Networking und deren Plattformen auwirken wird. Interessant finde ich die offene Formulierung und die drohenden Patentstreitigkeiten.

Jaja, Social Networking und das liebe Geld.

der Reiz an Podcasts

Nachdem ich meinen ersten Podcast gemacht habe, versuche ich die Faszination daran zu erfassen.

Besonders zur Schriftlichkeit eines Blogs kann ein Podcast mehr Vielfalt in den Weblog bringen. Mit einem eigenen Feed können diese auch abonniert werden. Auf einen MP3 Player übertragen steht der Mobilität nichts mehr im Wege. Auch funktionalen Analphabeten tun sich mit den Audiofiles neue Möglichkeiten im Internet auf.

Die Gestaltungsmöglichkeiten erweitern sich, mit Originalgeräuschen, Musik und Stimmen der Personen, mit ihrer Sprachmelodie, Sprechtempo etc kann transportiert werden. Die Anwendungspallete ist sehr breit gefächert.

Dem gegenüber steht der um einiges höhere Aufwand einen Beitrag zu erstellen. Dazu braucht es auch mehr technische Ausrüstung: ein gutes Mikrofon, ein Programm zum Schneiden, ev. ein Minidiscrecorder für mobile Aufnahmen und natürlich ein Headset. Allerdings bedarf es auch mehr zeitlichen Aufwand, der ist mit einem geschriebenen Beitrag nicht zu vergleichen.

Weblogs 05/II

2.Tag in Linz Weblogs Workshop 2005

Das Pogramm setzte sich am zweiten Tag mit folgenden Vorträgen fort:

Am Morgen eröffnete Thomas N. Burg mit “TechnologyLog: Social Software in Organisationen“. Wobei es eine Beschäftigung mit sozialen Netzwerken seit Beginn der Datenverarbeitung gibt, welche aber nicht wirklich funktioniert haben, so Thomas Burg. Wichtige Aspekte sind dabei: Verfügbarkeit, Wiederauffindbarkeit, kollaborative und kommunikative Aspekte. Widerstand der Nutzer kann einen großen Einfluß auf das Zustandekommen von funktioniernden Netzwerken haben. Die Entwicklung und Möglichkeiten der Social Software führt zum 2 nd digital divide.

Thomas Burg


Dieter Rappold
von Knallgrau argumentiert mit einem Paradimenwechsel von Software. War bisher Software Aufgaben-orientiert, so kann Social Software Personen-orientiert arbeiten. Die Einsatzbereiche von Weblogs sind vom Personal Publishing über Marketing bis zum Personalwesen sehr breit gestreut, dadurch ergibt sich eine amorphe Situation, die sich allerdings in den gemeinsamen Elementen der Blogs (chronoligische Abfolge, Permalink…) wieder zusammen findet.
In Zukunft wird verstärkt Audio und Video, Fotos, integriert werden.

Dieter Rappold

Martina Kausch berichtet über den Einsatz von Weblogs im politischen Umfeld. So spricht sie nicht nur über Weblogs sonder über CMS der Websozis. Die Devise lautete:
bei den Leut – Leser werden dort abgeholt wo sie sich befinden daher werden keine Fachtermini verwendet.

Roland Abold berichtete über den Einsatz von Weblogs im deutschen Bundestagswahlkampf.

Tanja Jadin und Bernard Batinic führten eine Vergleichsstudie von Online-gruppen, welche mit Forum, Wiki und Weblogs arbeiten, durch. Dabei wurde die Kommunikationsmöglichkeit und Zusammenarbeit der jeweiligen Tools untersucht und gegenübergestellt. Forum und Blog ähneln sich sehr, wobei bei Blogs die Contentdarstellungsmöglichkeit als wichtiges Element hinzu kommt. Als Einsatzfelder von Weblogs können e-Portfolio in der Länge eines Studiums oder eines Abschnittes gesehen werden, auch als Lerntagebuch einer einzelnen Lehrveranstaltung ist eine Einsatzmöglichkeit. So ist durch die Kommentarfunktion eine Kommunikation nach der Lehrveranstaltung möglich. Die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten in der Lehre wird noch nicht ausgeschöpft.
Wobei meiner Meinung nach hier erst ein langsames Umdenken und eine Änderung des didaktischen Aufbaues einer Lehrveranstaltung bedarf. Leider ist hier die “wissenschaftliche Lehre” oftmals sehr träge.

Tanja Jadin

Als Abschlußvortrag stellte Hans Mittendorfer sein “Weblogbasiertes, kooperatives Publizieren in der wissenschaftlichen Lehre” vor. Als Beispiel von Anwendungsmöglichkeiten stelle er ::collabor:: Weblogservice vor.

Hans Mittendorfer

Weblogs 05/I

Nun bin ich aus Linz vom jku weblog workshop zurückgekommen und es hat mir sehr gut gefallen. Eine gute Stimmung, nette Teilnehmer und eine rege Diskussion zeichnete diese Tage in Linz aus.

1. Tag
Zum Programm:
Jan Schmidt referierte über die “Praktiken des Bloggens”, wobei er schon ein paar Ergebnisse seiner umfangreichen Erhebung zu diesem Thema mitteilte.

Jan Schmidt

Klaus Schönberger, welcher für mich interessante Blickpunkte brachte, so gehört dazu der Banalisierungsdiskurs, der Eigensinn der Blogger und die Brechtsche Radioutopie als Stichworte genannt. Im Bild Klaus Schönberger im Hintergrund noch eine Sheet von Jan Schmidt auf die Schönberger bezug nimmt. Denn nur wenige Blogs haben sehr viele Zugriffe, die Spannung und die Masse von Bloggern befindet sich im “long tale” welches sich bis weit außerhalb des Bildes erstreckt.

Klaus Schoenberger

Martin Röll beschäftigte sich mit der Frage ob Organisationen Weblogs brauchen” und fragte zuerst die Zuhörer, welcher Meinung sie den seien, ohne jedoch das kommt auf die Situation an, anzubieten. Sollte es an der Unternehmenskommunikation kranken, so hilft auch der Einsatz eines Blogs nicht aus der Misere. Ein spannendes Thema auf jeden Fall und er berichtet über seinen Vortrag auf seinem Blog.

Martin Welker beschäftigte sich mit den Weblogs, als Chance für Journalismus. Er weist auf Weblogs als Elemente des Publizierens, Recherchierens, Findung neuer aktueller Themen, als Werkzeugkasten und als Thesenrecherche für Journalisten hin. Wobei Blogs dabei als weiteres Element zu Suchmaschinen und Datenbanken verwendet werden können.

TAFIE-Ball II

Bloggen wenn die Voraussetzungen nicht stimmen ist schwierig. Kein Internet wie erwartet, ein Tisch in der letzten Ecke, die Steckdosen ohne Strom usw. Trotzdem haben wir uns nicht entmutigen lassen und das Projekt ist gelungen. Soweit dies jetzt schon gesagt werden kann.

Der TAFIE-Ball Blog ist mit interessanten Beiträgen gefüllt, die unterschiedlichsten Leute haben geschrieben oder diktiert und tolle Fotos wurden hoch geladen. Die gute Stimmung des Balles spiegelt sich im Blog wieder.

Es war stressig, aber es hat großen Spaß gemacht. Auf eine Fortsetzung wird gehofft.

TAFIE-Ball

Endlich ist eine Entscheidung gefallen. Ich werde am TAFIE-Ball Samstags mit meinem Partner bloggen.
TAFIE (Tiroler Arbeitskreis für Integrative Erziehung) ist ein Verein zur Betreuung von behinderten Menschen, veranstaltet ihren Ball.

Darin inkludiert ist die technische Ausrüstung zu organisieren, z.B. Beamer und vor Ort die Leute aufzuklären, was den so ein Blog ist.

Eine spannende Sache wird es am Samstag werden, wollen wir doch die Gäste zu einem Blogbeitrag einladen.
Der TAFIE-Ball Blog mit den ersten Informationen zu den Vorbereitungen läuft schon.

Weblogs and the European Parliament

Thomas Burg erhielt eine Einladung zur Diskussionrunde mit dem European Parliament. Das Thema lautet “Blogging and Ethics”.

Die zu beantwortenden Fragen lauten:


- Should bloggers follow the same rules as professional journalists.Or:
- Is it legitimate for mass media to use blogs as sources?

Thomas Burg lädt zur Vorabdiskussion und zum Sammeln von Gedanken auf einer Wikipage ein.
Also Chance nützen und mit diskutieren!

Next Page »