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Raum für Gedanken

 

Der Herzschlag der Trommeln – Yamato

Ein Trommelabend der besonderes Art bot sich gestern beim Tanzsommer in Innsbruck. YAMATO Mit unglaublicher Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer wurde der Abend gestaltet.
Beginnend bei einer kleinen Kindertrommel Denden Daiko bis zur 400 Kilogramm schweren „Maiya Daiko“wurde eine Vielfalt an japanischen Trommeln und ihren Klängen aufgeboten und hüllten mit ihrem Klang den Raum und das Puplikum ein. Der Raum vibrierte von der Wucht der Trommelschläge. Dazwischen gab es jedoch auch feine, leiste Töne, welch ein wohltuender Kontrast.
Jedoch nicht nur fürs Ohr, auch das Auge wurde von einer schönen Choreographie in den Bann gezogen. Einfach, synchron und wunderschön.
Und absolut hör-und sehenswert.

Microlearning I

Gestern nachmittag fand der erste Tag der Microlearning Conference statt.

Nach der Begrüßung von Peter Bruck und dem ersten Panel mit Bryan Alexander, Lynne Chisholm, Kurt Fendt und andere gab es eine zweite Runde. In dieser Runde stellte Sebastian Paquet in 20 Minuten Blogs vor. Thema war “Web 2.0 and Microlearning”. Für Blog-Unwissende gab es eine wunderbare Einführung in Blogs. Mir hat es gefallen.
Arnaud Leene sprach zu “Microcontent Concepts and Technologies”. Er berichtete über die Möglichkeiten von Blogs mit dem Einsatz von flickr und del.icio.us.

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Blogs und Jobs

Vor 3 Wochen schrieb ich eine Arbeit über e-recruting und fand einzelne Jobangebote auf Spreeblick und im E-Business Blog Newsfeed vom 27. 5. 05, welche ich in den Artikel integrierte. Keine Literatur zu diesem Thema erwähnt bei e-recruting Blogs und Foren. (Nach der Bewertung werde ich diese Projektarbeit online stellen)

Spannend wird es jetzt aber mit den den gebloggten 50 Jobs auf Mex und Headhunter. Denn dies ist eine neue Dimension und Mex hat dafür eine Jobbox eingerichtet.

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Wehenblogging

Der Themenmixer wird Vater und möchte es allen mitteilen.
Somit gerät dieses Ereignis zu einem öffentlichen, denn die Geburt wird gebloggt. Spannend für mich, wie viel privates für die Blogssphere bestimmt ist.
Nachdem ich selbst zwei Geburten hinter mir habe, bin ich froh, dass niemand außer meiner Familie davon etwas mitbekommen hat. Die Wehen, Schmerzen und das Blut alles zur Geburt gehörig.
Allerdings wird nicht so heiß gegessen, wie gekocht und ich befürchtet habe, denn ohne Webcam, dafür mit den spannenden Worten eines werdenden Vaters der tatkräftig für seine Frau sorgt, massiert, ölt, …

Trotzdem mein Mann hätte keine Zeit zum Bloggen gehabt.

Alles Gute dem neuen Erdenmenschen und der Familie
via Mex

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Sommerstudium für Frauen

Im Sommer können Frauen, von der Schülerin bis zur Wissenschaftlerin und berufstätigen Frau an den Sommerstudium in Bremen und Salzburg teilnehmen.
In Bremen findet die informatica female und in Salzburg die ditact Ende August bis Anfang September statt.
Das umfangreiches Programm im IT-Bereich, von IT-Anwedungen bis zur Statistik bis zur Programmierung, ist sehr zu empfehlen. Vorallem kann hier Weiterbildung auf universitären Nieveau sehr kostengünstig erworben werden. Baldige Anmeldung ist empfehlenswert.

Letztes Jahr war ich Teilnehmerin in Salzburg, heuer habe ich mich als Dozentin beworben und freue mich schon sehr darauf. Teile zur Zeit noch die letzten Flyer zur ditact aus, denn in Innsbruck ist die ditact noch sehr unbekannt, wie ich bis jetzt erkennen musste, aber dass soll sich jetzt ändern.

Open Access

An der Universität Bielefeld sollen wissenschaftliche Veröffentlichungen frei zugänglich werden.
Veröffentlichungen können am eigenen Publikationsserver der Universität oder in Open-Access-Zeitschriften veröffentlicht werden, wie Heise berichtet.

Die unehrliche Forschung

Unehrlichkeit gib es dort, wo Menschen miteinander leben und Vorteile erzielen möchten. Leider betrifft dies auch die Forschung, denn manches Ergebnis wird nicht so gerne gesehen, beim Auftraggeber. Also mit etwas nachbessern ist der Auftraggeber zufrieden.
Das dies auch in der Wirklichkeit der Forschung passiert, beschreibt Telepolis in einem Artikel. Eine akutelle Studie befragte Forscher zu ihren kleinen Schwächen, wie Schlampereien bei Ergebnissen, weglassen von unpassenden Daten, Manipulationen, und vieles noch mehr.

Nur wem soll Mensch noch glauben können, wenn sogar hochehrwürdige Wissenschaftler ihre Ergebnisse zu Gunsten der Geldquellen oder dem Ansehen verändert?

MedienPädagogik online

Methoden der visuellen Forschung sind das aktuelle Thema der MedienPädagogik online. Diese online Zeitschrift beschäftigt sich mit aktuellen Themen der MedienPädagogik.
Ein Newsletter kann auf der Seite bestellt werden.

via Medienbildung Luzern