blogRaum.net

Raum für Gedanken

 

Weblogs and the European Parliament

Thomas Burg erhielt eine Einladung zur Diskussionrunde mit dem European Parliament. Das Thema lautet “Blogging and Ethics”.

Die zu beantwortenden Fragen lauten:


- Should bloggers follow the same rules as professional journalists.Or:
- Is it legitimate for mass media to use blogs as sources?

Thomas Burg lädt zur Vorabdiskussion und zum Sammeln von Gedanken auf einer Wikipage ein.
Also Chance nützen und mit diskutieren!

stark eingeschränktes Seniorenstudium in Frankfurt

Moe berichtet über die starken Einschränkungen für Seniorstudenten in Frankfurt. Sie werden aus dem regulären Studium ausgeschlossen, spezielle Veranstaltungen können noch besucht werden, weiters gibt es spezielle Studiengebühren für die wissbegierigen Senioren zu bezahlen. Der Gießener Anzeiger berichtet darüber.

Mir ist schon klar, dass wenn das Geld knapp wird, gespart werden muss. Aber auch Studienabbrecher kosten Geld, Akademiker die nach dem Studium drauf kommen, die falsche Ausbildung gemacht zu haben, kosten Geld, arbeitslose Akademiker kosten Geld und …. auch die Seniorstudenten kosten Geld.
Es kann jedoch nicht alles und Bildung noch viel weniger in Geld aufgewogen werden.
Mit mir studierte ein Seniorstudent Pädagogik, einige Vorlesungen besuchten wir gemeinsam, er war äußert fleißig und er brachte viel Erfahrung in die Seminare mit ein. Er war jahrelang Direktor einer Schule. Er war eine Bereicherung fürs Studium.
Außerdem haben auch Seniorstudenten Steuern zu ihren beruflichen Zeiten bezahlt und damit mitunter einigen Studenten steuerlich gesehen einen Studienplatz ermöglicht.

Diese Maßnahme ist für mich unverständlich und ich hoffe, dass sie nicht noch weitere Nachahmer finden wird.

und architektur

Junges Blut in alten Gemäuern, so wirkt auf mich das Büro Namens”und architektur” von Architekt Thomas Klima und seinem Partner Peter Feichtinger auf mich. Wunderbar unter den Lauben in der Altstadt Innsbrucks gelegen, wurde erst kürzlich die Büroeröffnung der beiden Architekten gefeiert.

Büroeröffnungsfest

Bei strömenden Regen versammelten sich zu diesem Anlaß eine fröhliche Gästeschar, neben den Familien, waren Familie Cammerlander , Klaus und Ursula Dengg, Wirtschaftstreuhänder Rattacher, Arch. Stoll, Arch. Heinz, Hr. Steiner Thomas Akzente Lichtsysteme, DI Hilmar Müller und weitere Gäste bei dem Eröffnungsfest dabei.

die

Mit den Augen essen

Absolut schön, Essen fürs Auge! Ob es schmeckt?

Kapuziner Kresse könnte ich morgen zum Mittagessen , wächst bei mir im Garten.

Moe im Interview

Stefan Mosel (Moe) vom Weblog plasticthinking gab Handelsblatt für den Zukunftsatlas Internet ein Telefoninterview über seine Gedanken zu Social Software. Nachzulesen auf Handelsblatt.

via plasticthinking

20. Weltjugendtag wird zum Forschungsobjekt

Zum 20. Weltjugendtag in Köln kommt der neue Papst Benedikt XVI.
Dieses Treffen, zu dem Jugendliche aus der ganzen Welt anreisen, wird wissenschaftlich von vier deutschen Universitäten untersucht. Im Blickpunkt der Forschung stehen die Fragen der Organisation durch Professionelle und den vielen ehrenamtlichen Helfern, die Bedeutung für die Teilnehmenden und die mediale Berichterstattung und Inszenierung.

So werden in diesem Forschungsprozess verschiedene Perspektiven eingenommen und damit moderne wenn auch katholische Events untersucht. So berichtet der ORF

Informationen zu den drei Forschungsschwerpunkten gibt es
für die Organisationsperspektive
die Teilnehmerperspektive
und der Mediatisierungsperspektive.

Ein spannendes Forschungsprojekt, denn diese katholischen Jugendfestivals mit dem Papst ziehen tausende von Menschen an, welche große Strapazen auf sich nehmen. So waren Bekannte von mir vor einigen Jahren in den USA, wo für eine Tagesveranstaltung mit dem Papst stundenlage Warteschlangen in der Hitze in der großen Menge dazugehörten.

Noch dazu wo das lange schon in Köln geplante Treffen von einem deutschen Papst geleitet wird. Wird der “wir sind Papst” Spruch wieder lebendig?

Marketing Links

Einige Marketing Blogs fand ich bei meiner Recherche:

Internet Marketing Magazin: ein Interview mit Nico Zorn
sein Blog NicoZorn

Werbung mit kleinem Budget Blog nun in Bernd Röthlingshöfer Blog unbenannt

Tipps für Seniormarketing

Marktforschung

Die Meinung der Passanten soll zu einem lang schon bestehenden Fachgeschäft, ein Sanitätsfachgeschäft, eingeholt werden. Diese Markforschung ist Teil meiner Marketingabschlußarbeit des MCI Management Lehrganges.
So erstelle ich einen Fragebogen in dem das Image und Internetnutzung im Zusammenhang mit dem Spezialprodukten erfragt werden sollen. Um die Passanten leichter zu motivieren, gibt es als kleines Dankeschön eine feine Stutenmilchseife.

Ausgerüstet mit der Seife und dem Fragebogen stehe ich an einem kühlen aber sonnigen Mittwochvormittag vor dem Geschäft auf der Straße. Gute Motivation ist Voraussetzung, denn die Körbe sind zahlreicher als die Antworten auf meine Fragen. Viele meiner befragten Passanten sind oder waren schon mal Kunden des Geschäftes. Die Bekanntheit ihrer Produktguppen hägt mit dem Bedarf zusammen, wobei niemand alle Produktgruppen nennen kann.
Bei der Zusammensetzung habe ich so gut wie möglich auf eine altersmäßige Streuung geachtet,
um die Kundenzusammensetzung ident zu befragen.

Dank dem kleinen Geschenk bekam ich doch einige Fragebögen voll.
Ausgewählt zur Befragung wurde ein normaler Verkaufstag, an dem es keine Besonerheiten wie Veranstaltungen gab. Ich habe darauf geachtet, nicht den letzten Schultag mit der Zeugnisverteilung zu nehmen.
Beachtlich wie wenige Menschen zu Antworten bereit sind.
Spannend die in einigen Fragen sehr unterschiedlich erhaltenen Antworten.

Top Beratung

Wenn ein Kunde ein Fachgeschäft betritt, so wünscht er sich eine gute Beratung, freundliches Verkaufspersonal, gute Qualität und ein entsprechendes Service. Dafür zahlt er auch einen entsprechenden Preis.

Abhängig ist die Beratung von jedem einzelnen des Verkaufspersonals.

Spannend wird es, wenn ich Analyse für meine Marketingabschlussarbeit betreibe und mir so Kleinigkeiten auffallen, wie Orientierungsschilder, welche nutzlos hängen, da sie keiner sieht. Runter damit auf den Boden, ein Versuch ist es Wert.

Oder ein Telefon klingelt ohne abgenommen zu werden, da alle Verkäuferinnen bedienen. Absolut top ist ein Verkäufer welcher extra für die Reperaturen von Geräten eingestellt ist und bei Bedarf sich diese auch promt ansieht und rapieriert so dies möglich ist.

Schwächen in der Beratung können nur mit Verkaufstrainings und Produktinformationen, sowie dem Wunsch nach Verbesserung des Verkaufspersonals ausgeglichen werden.

Microlearning II

Ist zwar schon eine Woche vergangen, aber schöne Erinnerungen halten länger an und sind immer noch aktuell.

Daher gibt es noch Links zu Referenten der Microlearning Conference

Sebastian Fiedler “Microdidactical Concepts in collaborative Web 2.0 Environments
Stephan Mosel “Self directed Leaning With Personal Publishing And Microcontent”
Roger Fischer ” Mirolearning with Mobile Blogs”

Martin Lindner “The Micro Media Knowledge Worker”

und Beverley Oliver aus Australien sprach über ein universiäres internationales Projekt, eine kooperation mit Asien und Afrika. “Mobile blogging, `Syping`and Podcasting: Targetting Undergraduates´Communication Skills In Transnational Learning Contexts”

Pasi Mattila stellte ein finnisches Projekt vor “Moop – Mobile Learning Environment as Part of Daily School
Work”
Christian Langreiter und Andreas Bolka stellten ihren Wikiblog Vanilla vor.
“Snips & Spaces: Managing Microlearning”

Den letzten Vortrag der Workshops hielt Gregor TscherteuComprehending Information Flows in Learning Environments
Tscherteu spricht über Blogospheremap und über die Zusammenhänge von Microlearning und der Pädagogik von Maria Montessori.

Hagen Graf stellte in der Poster Session das Projekt machm-it.org vor.

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