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mein Glückstag oder telefonieren leichtgemacht

Telefonieren tue ich jeden Tag, privat und geschäftlich. Eigentlich ist da nichts besonderes dran, kann doch eigentlich jeder, oder?

Vor vielen Jahren als ich im Verkauf arbeitete, da waren die Anrufbeantworter noch eine seltene Spezies, auf die man bei einem Anruf treffen konnte. Auch eine Rufnummernanzeige der letzten Anrufe gab es damals noch nicht. Ja und da kann ich mich schon erinnern, dass es zuerst ein Schreckmoment war, wenn bei einem Kunden eine Nachricht auf dem Tonband hinterlassen werden sollte. Eine Nachricht, wo die Einzelheiten nicht exakt vorbereitet waren um sie alle schön und flüssig auf Tonband zu bringen. Und da kam es schon vor, dass ich mal auflegte, kurz durchatmete und mit der in Gedanken zurechtgelegten Botschaft nochmals anrief. Es sollte doch gut klingen, was ich zu sagen hatte.

So und jetzt kommt mein Glückstag, denn der Best-Practice-Busines Blog hat 3 Ausgaben des E-books “Angstfrei Telefonieren” von Andrea Jülichs und Mike Lekies verlost. Schon vorher im Blog angekündigt, habe ich doch tatsächlich in richtigen Moment den Blog aufgesucht und konnte als Dritte einen Kommentar hinterlassen und das Buch gewinnen.
Und jetzt liegt das Buch schon auf meine PC und ich habe schon reingelesen.

Drei Dinge die ich mir beim Querlesen hängengeblieben sind:

  • Berufliches Telefonieren ist Arbeit, kann stressfrei sein, aber es sollte Spaß machen.
  • Oja, das hinausschieben von wichtigen Telefonaten oder auch Arbeiten ist mir sehr wohl bekannt.
  • Und der Tipp zum Entrümpeln kann ich aus meiner Erfahrung heraus ebenfalls empfehlen und es wird Zeit wieder mal durchzuführen.
  • Zum Thema gibt es auch einen Blog Das Telefon Tagebuch der Autoren.

    Bedanken möchte ich mich für das Gewinnspiel und für mein gewonnenes Exemplar :) !

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    Bewerbungsfotos im Internet

    Was für alle Fotos vom Fotografen Gültigkeit hat, gilt auch für Bewerbungsfotos. Das Urheberrecht!
    Wenn also ein Bewerbungsfoto von einem Fotografen gemacht wird, darf dies nicht für das Internet verwendet werden. Wobei gerade die professionellen Fotos für eine Bewerbung empfohlen werden.

    Also Aufpassen! Und die Freiheit im Internet wird wieder ein Stückchen kleiner.
    Den aktuellen Streifall dazu gibt es bei der Netzzeitung zu lesen, gefunden habe ich es beim JoBlog.

    Ein neue Nische für Fotografen ist gefunden, Fotos für das Internet mit Übertragung des Urheberrechtes, mittels Vertrag.

    Zimmerreservierung

    Ich arbeite viel mit dem Internet und E-mail, Skype etc sind mir als Kommunikationsmittel sehr vertraut.

    Daher ist es für mich sehr verwunderlich eine Zimmerreservierung nur per Telefon tätigen zu können. Es muss ja für ein kleines Gästehaus nicht unbedingt eine eigene Webseite sein, mit der integrierten Zimmersuche auf Städteportalen gibt es doch einiges an Informationen für mich als Suchende.
    Aber dann spät Abends nicht gleich ein Anfrage- oder ReservierungsE-Mail schreiben zu können ist doch etwas ungewohnt.
    Einziges Plus, durch das Anrufen weiß ich jetzt, dass in der Pension erster Wahl kein Zimmer frei ist, bzw. im Gästehaus zweiter Wahl ich ein Zimmer gebucht habe.
    Ach ja, die Dame am Telefon wollte eine Faxbestätigung von mir, mit so etwas kann ich wiederum nicht dienen.

    ditact 2007

    Auch heuer kann ich wieder auf der ditact in Salzburg sein. Das Thema meines Kurses heißt “Social Networking – Social Web”.
    Und die Stimmung ist super, wir werken schon an einem Gruppenweblog für den Kurs, wo soeben die ersten Beiträge und positive Rückmeldungen zur ditact geschrieben werden. Jedoch hoffe ich, dass die Teilnehmerinnen nicht sprachlos wie hier am Bild sind.

    Web Montag Innsbruck

    Auch an dieser Stelle möchte ich zum Web Montag in Innsbruck einladen.
    Es geht im September mit neuen Treffen weiter. Über den Termin kann im Wiki disktutiert werden. Auch eure Beiträge könnt ihr am Besten im Wiki eintragen.
    Audios vom letzten Web Montag könnt ihr beim Blog anhören, bzw. Berichte lesen.

    Ich freue mich auf ein Wiedersehen im September!

    freie Netze u. freies Wissen in Linz

    Zugegeben der Blick für freie Netze und das freie Wissen vor allem in Open Source Form oder auch Creative Commons bezieht sich nur auf Linz. Aber es ist ein spannender Blick, denn Linz als Stadt der Ars electronica bekannt, klingt mal sehr innovativ und modern.

    Ob sie es auch ist, könnten die Kapitel des Buches beantworten. Mit einer Creative Commons Lizenz versehen, stehen die Inhalte als pdf freien Download zur Verfügung. Sehr spannende Veranstaltungen zu freien Netzen und Wissen werden auf dem dazugehörigen Weblog angekündigt.

    via ORF

    Cicvil Media 2007

    Im November 15. – 17.findet in Salzburg die UnConference zum Thema: Participation 2.0 statt.
    Der Veranstaltungsort wird die ARGEkultur und das Jugendgästehaus Nonntal sein.

    Dazu die wesentlichsten Aspekte der Veranstaltung:

    - Wie können partizipative Medien (Freie Radios, Community-TV-Sender, Web 2.0) und
    „user generated content” zu politischer Beteiligung motivieren?
    - Wie können in der Gesellschaft unterrepräsentierte Menschen und Gruppen partizipative
    Medien nutzen, um soziale und politische Integration zu erreichen?
    - Wie kann das Engagement von BürgerInnen und von Einrichtungen der Zivilgesellschaft
    dazu beitragen, den Prozess der europäischen Integration und die aktive europäische
    BürgerInnenschaft zu stärken?
    - Medien-, Internet- und Partizipationskompetenz: Welche neuen Fähigkeiten werden
    benötigt?
    - Besteht die Gefahr der Instrumentalisierung partizipativer Medien?
    - In welchem Verhältnis stehen ökonomische Modelle des Web 2.0 zu
    gesellschaftspolitischen Anliegen?

    Ein absolut spannendes Thema, da gerade das Web 2.0 hier ein enormes Potential aufweist.

    Mehr Informationen dazu gibt es auf dem Weblog zur UnConference, sowie auf dem Wiki. Dort kann auch die Teilnahme selbst eingetragen werden.

    Und noch ein Wort zu einer UnConference: Beiträge und Vorträge sind erwünscht und somit kann jeder Teilnehmer und Teilnehmerin aktiv an der Veranstaltung beitragen und diese mitgestalten. Die Anmeldung erfolgt einfach über das Wiki.

    via David Röthler

    Netzkultur

    Urlaub war angesagt, daher war es in den letzten Wochen hier sehr ruhig, wobei davor und nach einem Urlaub immer viel Arbeit wartet.
    Urlaub ist Pause und Pausen sind selten geworden. Früher gab es die erzwungene Pause beim Platten hören durch das Umdrehen. Bei MP3 Playern laufen eine vierstellige Zahl an Musiktiteln durch. Offline zu sein ist auch eine Pause.

    Der Weg führte ins Museumsquatier zu net.culture.space welche Technologie und Kultur verbindet. Es gibt auch einen Weblog zu den Ausstellungen.

    Wikimap Wien ein eindrucksvoller Stadtplan, indem Menschen ihre Ort zeigen, ihre Lieblingsorte markieren. Noch gibt es viele Spasseinträge wie die Warnung vor dem Hai im Donaukanal, aber auch sehr interessante Informationen. Und es ist klar, neben den vielen unbeschriebenen Flecken regt sich Leben auf dem map.

    Neben der Visualisierung der Stimme oder der Schreibtisch als digitales Zeichenbrett gab es auch einen Blick in die mögliche Zukunft des Autofahrens.

    Mittlerweile gibt es wieder eine neue Ausstellung im net.culture.space zu sehen.

    neue Veranstaltungsformate

    sie werden immer mehr die Web Montage, BarCamps, Knowledge Cafés, World Cafés …auch in Österreich.

    so wird in Innsbruck kommenden Montag 21. Mai der nächste Web Montag stattfinden, in Salzburg ist der Erste für den 4. Juni in Vorbereitung.

    Nachdem ich schon mehrere dieser Veranstaltungen besucht habe, fehlt mir etwas bei anderen Veranstaltungen mit reinem Vortragscharakter. Austausch und Dialog.

    Vor kurzem fand auch eine Word Café Veranstaltung in Dresden statt. Infos und spannende Reflexionen dazu gibt es bei der systemischen Kehrwoche. Ein Weblog vom Carl Auer Verlag mit wechselnden BloggerInnen.

    Ob es eine direkte Verbindung des online Publishing und dieser offenen Veranstaltungsformaten gibt, kann ich mit meinen derzeitigen Wissenstand nicht sagen. Für mich persönlich fällt Web 2.0 und offenere Veranstaltungsformate zusammen.

    Und ich erlebe zur virtuellen Kommunikation den Gegenpol der face to face Treffen. “Bloggertourismus” wie es das Schlagloch in einem Kommentar genannt hat. Für mich heißt das jetzt nicht, dass nur noch Web Montage und World Cafés ihre Berechtigung haben, aber wie immer kommt es auf die Mischung und den entsprechenden adäquaten Einsatz an. Und jetzt fällt mir wieder diese PowerPoint Diskussion vor ein paar Wochen ein…..

    Shakalaka und der Hühnerspezialpreis

    Herrlich dieser Shop, die Produkte, Jonny und Rodriguez und ihre Filmchen.

    achja, einen Blog haben sie auch noch.
    Viel Erfolg wünsche ich euch und mir wünsche ich noch viele dieser witzigen Produkte und den abgefahrenen Filmchen.
    Aber schaut selber Shakalaka und bei Großabnahme gibt es den Hühnerspezialpreis!

    (Jetzt hätte ich so gern ein Foto von einem Huhn hereingestellt, aber Achim hat auch keines in seinem für Blogs zur Verfügung gestellten tollen Blogfotoarchiv.)

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